Vorstandsklausur im Kloster
eigenes KellerPartner-Format
(offenes Programm)

Eine exklusive Klausur im Kloster, in der nicht "noch mehr Input" im Mittelpunkt steht, sondern Stille, Reflexion und ehrliche Selbsterklärung.
Vorstände und Geschäftsführer, die sich bewusst Zeit dafür in einem geschützten Rahmen und unter Menschen auf derselben Augenhöhe nehmen wollen.
Pilot: 25.-27.03.2026, Abtei Münsterschwarzach
Nächste Durchführung: 10.-12.03.2027, Benediktinerabtei Maria Laach
„Die Vorstandsklausur 2026 in der Abtei Münsterschwarzach war ein großer Gewinn. Sie bot mir die Möglichkeit zur Entschleunigung, zur Reflexion und zur Adjustierung von Fokus und Haltung. Ich habe viele praktische Tipps und Übungen mitgenommen, um mein Verhalten gezielter zu steuern und in Balance zu bleiben. Die Stille des Klosters wurde für mich zur Quelle von Klarheit und Kraft. Ich konnte lernen, Gedanken wahrzunehmen und weiterziehen zu lassen und gleichzeitig besser auf meinen eigenen Körper zu achten.“
Vorstände und Geschäftsführer treffen täglich Entscheidungen in hoher Dichte über wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, gesellschaftliche Verantwortung, Regulatorik sowie Erwartungen von Mitarbeitenden und Kunden. Und irgendwo dazwischen steht eine sehr persönliche Frage, die im Kalender selten einen festen Termin bekommt:
„Wie erhalte ich neue Impulse für wirksame und gesunde Führung und wie festige ich dabei meine innere Stabilität, damit ich auch unter Druck klar bleibe?“
Die Vorstandsklausur im Kloster ist aus genau dieser Spannung heraus entstanden. Sie ist kein „Event“ und auch keine klassische Weiterbildung, sondern eine bewusst gesetzte Unterbrechung, die nicht noch mehr Tempo erzeugt, sondern Raum schafft, um wieder wahrzunehmen, was wirklich trägt.
Gespräche bekommen wieder Tiefe, Fragen dürfen offenbleiben, und genau dadurch entstehen oft die Impulse, die im Alltag sonst keinen Platz finden. Die klösterliche, stille Umgebung ist dabei nicht Dekoration, sondern Teil der Arbeit und Ressource, um Fokus und Haltung neu zu justieren.
„Die Tage der Stille während der Vorstandsklausur 2026 waren herausfordernd, aber unglaublich bereichernd. Ich habe gelernt, wie sehr mich Ablenkungen im Alltag steuern und wie befreiend es sein kann, sie konsequent auszuschalten. Die Fragen zur täglichen Selbstreflexion begleiten mich seitdem. Sie helfen mir, klarer zu handeln und bewusster zu führen. An der Klausur teilzunehmen war eine der besten Entscheidungen seit Langem.“
Das Projektziel
Das Ziel der Klausur ist nicht, „mehr zu wissen“, sondern wieder bewusster zu führen. Nach drei Tagen sollen die Teilnehmenden spürbar mehr Klarheit darüber gewonnen haben, wo ihr Fokus liegt, welche Haltung sie in herausfordernden Situationen trägt und wie ihr eigenes Führungsverhalten auf andere wirkt.
Sie sollen außerdem konkrete Übungen, alltagstaugliche Reflexionsfragen und kleine Routinen mitnehmen, die auch dann funktionieren, wenn der Kalender wieder voll ist. Dabei geht es nicht um zusätzliche To-dos, sondern um einfache Hebel, die helfen, innere Stabilität aufzubauen, bewusster zu entscheiden und in angespannten Momenten besser bei sich zu bleiben.
„Ich kann diese Klausurtage uneingeschränkt jedem ans Herz legen, der im Alltag von Termin zu Termin hetzt, Strategien entwickelt, Mitarbeitende führt und große Verantwortung trägt. Ort und Inhalt waren gleichermaßen stimmig und hervorragend gewählt. Wann nehmen wir uns sonst neben all den beruflichen und persönlichen Verpflichtungen bewusst Zeit für uns selbst?“
Die Vorgehensweise
Die Vorstandsklausur ist als dreitägiger Aufenthalt im Kloster konzipiert und bewusst exklusiv angelegt. Die Gruppengröße ist immer begrenzt, damit genügend Ruhe, Tiefe und persönlicher Raum für echte Reflexion entsteht.
Begleitet wird die Klausur von Prof. Leonhard Zintl (Vorstandsvorsitzender der Volksbank Mittweida und Professor für Digitale Transformation und regionale Innovation), Prof. Dr. Daniel Keller (Experte für Strategie, Transformation und Führung) sowie jeweils einem Impulsgeber aus dem klösterlichen Umfeld. In 2026 war dies Pater Anselm Grün, in 2027 Pater Philipp Meyer.
Entscheidend ist dabei das „Wie“ der Arbeit: Es gibt keine typische Folienshow und keine Dauerbeschallung. Stattdessen entsteht ein Prozess aus Gesprächen, angeleiteten Reflexionsphasen und praktischen Übungen, der sich immer wieder mit Momenten der Stille abwechselt. Diese Stille ist kein Pausenfüller, sondern ein bewusst genutzter Raum, in dem Gedanken sich setzen dürfen und neue Klarheit entstehen kann.
Inhaltlich arbeitet die Klausur entlang einiger Schwerpunkte:
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Die Teilnehmenden setzen sich damit auseinander, wie Sinn und Vitalität zusammenhängen und wie persönliche Erfüllung und berufliche Leistungsfähigkeit sich gegenseitig stärken können.
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Sie lernen Managementtechniken aus dem Kloster kennen und übertragen bewährte Prinzipien für Organisation, Struktur und Entscheidungsfindung auf die heutige Unternehmensrealität.
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Ein weiterer Fokus liegt auf der persönlichen Arbeitsmethodik, also auf Strukturen, die im Alltag entlasten, und auf der Frage, wie sich KI sinnvoll in Arbeitsprozesse integrieren lässt, ohne neue Unruhe zu erzeugen.
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Ergänzend geht es um Klarheit und Führung, also um die Reflexion und Weiterentwicklung des eigenen Führungsstils, sowie um Balance und Resilienz, damit innere Ruhe zu einer echten Führungsressource werden kann.



„Vorstandsklausur im Kloster? Wer das für wenig relevant für die eigene Führungsarbeit hält, wird eines Besseren belehrt. Der erste Schritt zur Veränderung ist der Mut, ein solches Format überhaupt als relevant zu erkennen und zu vertreten. Daniel Keller hat uns – frei von üblichen Folien und Ablenkungen – durch drei erhellende und reflektionsstarke Tage geführt, aus denen man viel für den Alltag mitnimmt. Und auch wenn dieser schnell zurückkehrt: Die Impulse helfen, wieder selbst die Führung zu übernehmen. Davon zehre ich bis heute.“
Das Ergebnis
Was nach der Klausur bleibt, ist nicht nur ein „guter Eindruck“, sondern etwas sehr Konkretes: ein anderer Umgang mit sich selbst im Führungsalltag. Teilnehmende aus 2026 sprechen von Entschleunigung, Reflexion und einer spürbaren Adjustierung von Fokus und Haltung. Sie beschreiben, dass sie praktische Übungen und Fragen mitgenommen haben, die sie bis heute begleiten.
Und ja: Die Tage sind herausfordernd. Genau das macht sie so wirksam. Wer Stille zulässt, wird nicht abgelenkt, sondern kommt sich selbst näher. Und damit auch der eigenen Führungsaufgabe.
Nächste Durchführung
10.-12.03.2027
in der Benediktinerabtei Maria Laach
mit Prof. Leonhard Zintl, Prof. Dr. Daniel Keller und Pater Philipp Meyer OSB
Die Anmeldung ist nur durch persönliche Einladung möglich.
