Unsere Überzeugung

Wir stehen mit unser ganzen Persönlichkeit dafür ein, was wir vermitteln:

  • Das bedeutet für uns, ein verlässlicher Partner zu sein.
  • Damit kommt unsere Vorstellung von Verantwortung zum Ausdruck, die sich aus einer christlichen Wertequelle speist.

Wir kombinieren leistungsorientiertes Arbeiten mit Freude an der Umsetzung:

  • Wir glauben an ein ganzheitliches Menschenbild, wo Leib und Seele ebenso eine Einheit bilden wie Arbeit und Leben. So denken wir und so möchten wir gerne mit Ihnen arbeiten.
  • Ausdruck davon ist unser Motto anima forma corporis.

Konsequente Umsetzungsorientierung ist uns wichtig:

  • Nicht was im Trend liegt ist für uns relevant, sondern was funktioniert. Projekte mit Glasperlenspielcharakter lehnen wir ab.
  • Wir sind unangenehm! Wir fordern Sie und Ihre Mitarbeiter heraus, so dass Sie sich selbst aus Ihrer Gewohnheitszone herausbewegen können – im Dienst für Menschen und für die Sache.
  • Wir tragen keine Scheuklappen – handeln aber stets mit Augenmaß. Wertschätzung im Umgang mit unserem Gegenüber begreifen wir als eine essentielle Voraussetzung erwünschter Veränderung.

 


anima forma corporis

»Zur Quellenfrage: Bei Aristoteles, De anima II, 1 (412a19-28) wird der Gedanke entwickelt, dass die Seele Form des Körpers ist. Für Form verwendet Aristoteles zwei Ausdrücke: eidos und entelecheia, wobei entelecheia als Erläuterung zu eidos dient: Die Seele ist eidos (Form) des Körpers, weil sie das grundlegende Verwirklichungsvermögen (entelecheia prôtê) für die in der Materie des Leibes schlummernden Möglichkeiten (dynameis) ist.
Diese anthropologische Grundposition wird im lateinischen Mittelalter zum ersten Mal um 1240 von Albertus Magnus wieder aufgegriffen (De homine 29-49), allerdings bevorzugt der für ›entelecheia‹ die Übersetzung ›actus‹: ›anima est actus corporis‹.«

»Alberts Schüler Thomas von Aquin folgt inhaltlich weitgehend der Anthropologie seines Lehrers (die damals als revolutionäre Ungeheuerlichkeit galt), verwendet aber die Übersetzung ›forma‹ für ›entelecheia‹. So findet sich bei ihm im Quodlibetum X, quaestio 3 articulus 2 die Definition: ›Ihrem Wesen nach ist die Seele Form des Körpers‹ (›anima secundum essentiam est forma corporis‹). Ähnlich auch in De anima 1 oder in Summa theologiae I q.76 a.1.«
Prof. Dr. Joachim Söder, Catholic University of Applied Sciences

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